ich find des lustig was germanraptv geschrieben haben.
Kay One wollte schon am Anfang seiner EGJ-Zeit wieder gehen, weil er er sich von Seiten des Labels falsch behandelt vor kam." Dies war auch von anderen Ex-Künstler nach dem sie das Label Verliesen oder verlassen mussten zu hören. Die Behauptung, das Bushido so wörtlich "Falsch ist", kann man angeblich damit bezeugen, das Bushido ganz selten bei einem Sender öfters als nur einmal sei. Kenneth Glöckler - So Kay One´s bürgerlicher Name - wollte wollte sich durch beeisen, schließlich standen ihm ja durch EGJ auch große Türen offen. Im Gegenzug war der "Prince of Belvedair" wie ein Bruder für Bushido, dem erfolgreichsten Deutschrapper. Doch wollte Bushido ihn wirklich unten halten? Ein weiterer Grund für den folgenreichste Riss im Deutschrap seit Bushido von Aggro Berlin weg ging ist wie immer das Geld.
Kay hat laut den Angaben ab dem Album "7" alle weitere Alben für den in Bonn geborenen
Anis Mohamed Youssef Ferchichigeschrieben, der dam ca. 8 Millionen verdiente. Und Kay bekam pro Album keine 20.000€. Das sind grad mal knappe 2%. Bei einem "Newcomervertrag wären schon 10% normal das minimum. "Bushido besitzt 2 Villen und Kay bewohnt eine kleine Mietwohnung." Desweiteren gab es Komplikationen wegen den Auftritten des Ravensburger Rapper:
"Gage 10.000
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